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Turnverein Gladbeck 1912 e.V.


Foto: Frank Lehmann, www.fl-medienservice.de

Trotz Niederlage optimistisch in die Herbstpause

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Die 1. Damenmannschaft hat ihr Heimspiel gegen den TV Werne mit 0:3 verloren. Vor allem das Zusammenspiel bereitete Schwierigkeiten.

Die Enttäuschung nach dem Abpfiff war den Spielerinnen in das Gesicht geschrieben. Doch von Anfang an lief es für die Gladbeckerinnen auf dem Feld nicht rund. Das Spiel der TVG- Mädels war durch Unsicherheiten im Angriff geprägt, so dass kaum schlagkräftige Angriffe durchkamen. Zudem zeigte sich der Gegner TV Werne von Beginn an kämpferisch und konnte durch ein starkes Defensivverhalten die Gladbecker Angriffe entschärfen.

So ging der erste Satz mit 19:25 an die Gäste aus Werne.

Trotz motivierender Worte durch das Trainerteam Zaleski und Bleichrot schafften es die Blauhemden nicht, ihr zögerliches Angriffsverhalten im zweiten Satz abzulegen.

“Man hat die Anspannung der Spielerinnen auf dem Feld gemerkt”, so Zaleski. Trotz eines soliden Spiels der durch einen grippalen Infekt geschwächten Zuspielerin Sarah Bahn und der (für die verletzte Ellen Plonowski) extra aus München angereisten Zuspielerin Julia Frohleiks konnten sich die Gladbeckerinnen auch im zweiten Abschnitt nicht durchsetzen. Auch diesen Satz mussten die Blauhemden mit 21:25 an die stark auftretenden Wernerinnen abgeben.

Leider ging dann auch Durchgang Nummer drei mit 25:20 an den TV Werne. Die Blauhemden mussten sich folglich mit 0:3 geschlagen geben.

“Uns hat die Trainingssituation in den letzten Wochen mehr beeinflusst als gedacht”, meint Mannschaftskapitänin Kim Smaniotto, die mit ihrer Mannschaft in den zurückliegenden Übungseinheiten zum Beispiel ohne Zuspiel auskommen musste. Denn neben dem krankheitsbedingten Ausfall von Zuspielerin Sarah Bahn musste wegen Verletzung auch die junge Ellen Plonowski aussetzen. “Das nötige Zusammenspiel und die daraus resultierende Stimmung konnten wir heute einfach nicht auf das Spielfeld bringen”, fasst es Smaniotto zusammen.

Doch trotz der Niederlage sah Coach Zaleski auch Positives im Spiel gegen Werne. So lobte er Mittelangreiferin Maria Rietz, welche insbesondere im Block eine gute Leistung gezeigt hat. Auch Debütantin Selina Steinwartz, die als Libera ihr erstes Spiel absolvierte, erwähnte Zaleski lobend. “In der schwierigen Situation hat Selina ein gutes Spiel abgeliefert”, so der Trainer.

Nach der enttäuschenden Niederlage bleiben den Spielerinnen nun drei Wochen bis zum nächsten Pflichtspiel. In diesen drei Wochen ist das Ziel klar: Die Sicherheit im Angriff wiederherstellen und durch intensives und komplexes Training das Zusammenspiel stärken. Die gesundheitlich angeschlagenen Spielerinnen haben nun auch Zeit, wieder zu genesen. So sind sich alle im Team einig, dass im nächsten Spiel wieder mehr für den TV Gladbeck drin ist.


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